Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

Dokumentation

Kommunen und Krankenkassen im Gespräch zum PrävG/ Gesundheitsförderung für Flüchtlinge

Dokumentation: Doppelsymposium 2016 des Gesunde Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland  in Oldenburg i.O. zur Umsetzung des neuen Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (PrävG) in den Kommunen und zur gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen  (Gesamtes Tagungsprogramm)

Im Mittelpunkt standen die Plenumsdiskussionen und Workshops, an denen sich neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Stadtverwaltungen und VertreterInnen von Selbsthilfegruppen und Initiativen aus den 75 Mitgliedskommunen VertreterInnen der Krankenkassen (AOK und Techniker Krankenkasse), von Wohlfahrtsverbänden, aus dem Public-Health-Bereich und Kommunalpolitikerinnen wie Anne Janz, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses beim Deutschen Städtetag und Dagmar Sachse, Stadträtin in Oldenburg für Soziales und Gesundheit beteiligten. Vielbeachtete Vorträge hielten  Dr. Kayvan Bozorgmehr vom  Universitätsklinikum Heidelberg, über "Gesundheitliche Versorgung von Asylsuchenden auf kommunaler Ebene - Forschungsergebnisse und Praxis" sowie Dr.Birgit Cobbers zur Umsetzung des Präventionsgesetzes aus Sicht des Bundesgesundheitsministerium  und Dr. Gabriele Windus vom  Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mit einem Überblick zu den Landesrahmenvereinbarungen der 16 Bundesländer zum Präventionsgesetz. Die Vorträge werden nachfolgend dokumentiert:

Dokumentation zum 2.Gesunde Städte-Kompetenzforum (2016) in München

Foto vom Münchner Kompetenzforum mit Reiner Stock, GSN-Sekretariat Frankfurt a.M., Stephan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ,Uwe Prümel-Philippsen, Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn, Christoph Gormanns, Gesundheitsamt Düsseldorf, Eva Bruns, SprecherInnenrat des GSN, München, Volker Wanek, GKV-Spitzenverband, Berlin (von links)

1 Programm

2 Präsentationen Plenum

3 Präsentationen Workshops

4 Dokumente

5 TeilnehmerInnen