Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

 

 

Dokumentation

„Stadt im Wandel – Gesunde Städte und Gemeinden von morgen“

Mitgliederversammlung und Fachsymposium des Gesunde Städte Netzwerks vom 31. Mai – 2. Juni 2017 in Hamburg

Das Fachsymposium war vorab eröffnet worden von Cornelia Prüfer-Storcks, der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Fachsymposium

Programm Fachsymposium 01. – 02.06.2017

Podiums- und Plenumsgespräch

Stadt im Wandel aus kommunalpolitischer Sicht

Bei der mit Spannung erwarteten kommunalpolitischen Runde diskutierten fünf ausgewiesene KommunalpolitikerInnen mit den über 200 TagungsteilnehmerInnen über die Herausforderungen und Perspektiven für die Gesundheitsförderung angesichts des gesellschaftlicher "Megatrends" wie Individualisierung der Lebensentwürfe und Digitalisierung aller Lebensbereiche. Wer ermöglicht heute  "soziale Wärme", Sicherheit, gegenseitige Hilfe in allen Lebenslagen insbesondere der Kinder, Jugendlichen und Menschen im hohen Alter? Wie können Gesundheitsleistungen gerecht organisiert und erbracht werden? Die Städte und Gemeinden sind ein, wenn nicht das entscheidende Handlungsfeld für neue Wege in der Gesundheitsförderung und Verhältnisprävention.

Von links nach rechts: Dr. Matthias Gruhl, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg; Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Stadt Marburg, Moderatorin Anita Hüsemann, Kaleidoskop e.V., Hamburg, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter für Gesundheit, Landeshauptstadt Düsseldorf; Dagma Pohle, Bezirksbürgermeisterin, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin und Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter, Hamburg-Mitte.)

Stadt im Wertewandel

Hauptvortrag donnerstags: "Stadt im Wertewandel – Herausforderung der Netzgesellschaft" von Prof. Peter Wippermann, Trendbüro Hamburg; Vortrag bitte anfordern bei: gsn2017@bgv.hamburg.de

Peter Wippermann im Gespräch mit Andrea Mager-Tschira, SprecherInnenrat des Gesunde Städte-Netzwerks, Stadt München

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Hauptvortrag freitags:

Soziale Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung, Karin Schmalriede, Geschäftsführender Vorstand, Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Hamburg

Workshops zur Entwicklung der kommunalen Gesundheitsförderung

1. Workshop Starke Kommunen auf dem Land – Strategien der Gesundheitsförderung, Stefan Neugebauer, Landkreis Havelland, Gesundheitsberichterstattung

2. Workshop Visuelle Unterstützung gesundheitsförderlicher Stadtplangungsprozesse, Prof. Dr. Rainer Fehr, Prof. Dr. Claudia Hornberg, Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften

3. Workshop Nachhaltige Gesundheitsförderung unter Berücksichtigung der gemeinsamen Modells der Techniker Krankenkasse und des Gesunde Städte-Netzwerks, Gerhard Meck, Berlin; Dr. Claus Weth, Münster; TK-Projektbegleitung

4. Workshop Kommunale Resilienz: Schutzfaktoren und Strukturen, Monika Püschl, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg

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Programm Mitgliederversammlung 31.05. – 01.06.2017

Berichte des Gesunde Städte-Netwerks

1. Bericht des SprecherrInnenrats. Dr. Karoline Schubert, Leipzig

2. Bericht der regionalen Netzwerke, Dr. Ina Zimmermann, Nürnberg

3. Bericht des Sekretariats, Dr. Hans Wolter und Reiner Stock, Frankfurt am Main

Präsentation im Plenum

Die nationale Präventionsstrategie und das Engagement der gesetzlichen Krankenversicherung in der kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung, Jens Hupfeld, Referatsleiter Prävention, GKV – Spitzenverband, Berlin

Wahl des SprecherInnenrats

Der SprecherInnenrat wurde für drei Jahre gewählt. Die Namen und Kontaktdaten finden Sie über diesen Link: http://www.gesunde-staedte-netzwerk.de/index.php?id=28

 

 

 

Dokumentation zum 3. Gesunde Städte-Kompetenzforum (27.02.2017) in Leipzig - Interkulturelle Gesundheitsförderung in den Städten und Gemeinden unter den Bedingungen globaler Migration und Flucht

Angesprochen waren beim diesjährigen Kompetenzforum des Gesunde Städte-Netzwerks der Bundesrepublik ( Programm-Download hier ) Fachleute des kommunalen Gesundheits-, Integrations-, Sozial- und Bildungswesens, KommunalpolitikerInnen und andere politisch Verantwortliche, Krankenkassen, WissenschaftlerInnen sowie Selbsthilfe- und InitiativenvertreterInnen. 125 Teilnehmer/innen aus 51 Städten und Gemeinden kamen und erlebten eine fachlich und politisch intensive Tagung. Besten Dank an dieser Stelle an alle Akteure auf dem Podium und in den fünf Workshops und an die Mitwirkenden vom Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk.  Eine Dokumentation der Tagungsbeiträge finden Sie hier gleich im Anschluss:

Programm

Präsentationen im Plenum

Vortrag: Laura Frank, Zur gesundheitlichen Lage von Zuwanderern in Deutschland – Wie haben sich Angebot und Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung im Hinblick auf Zuwanderer verändert?

Vortrag: Michael Knipper, Die gesetzlichen Rahmenbedingungen: Integrationsgesetz und Asylbewerberleistungsgesetz – kritisch beleuchtet

Vortrag: Gabriele Trost-Brinkhues, Plädoyer für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitswesens unter politisch prekären Rahmenbedingungen

Vortrag: Gerhard Meck, Das Förderprogramm der TK für engagierte Städte und Regionen im Hinblick auf die Migranten- und Flüchtlingsproblematik.

Präsentationen in den Workshops

Workshop 1: Gabriele Nickl, Das Frauen- und Mädchengesundheitsprojekt MEDEA e.V. –Angebote für geflüchtete Frauen und Migrantinnen

Workshop 1: Uwe Tüffers, Sexuelle Bildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Workshop 2: Corinna Klinger, Über Stock und Stein – gemeinsam neue Wege schaffen und gehen. Einblicke in die Arbeit des Psychosozialen Zentrums (PSZ) für Geflüchtete Leipzig

Workshop 3: Yasemin Akinci, Kommunale Gesundheitslotsen-Projekte für MigrantenInnen und Geflüchtete

Workshop 3: Marisa Pietzsch, Bouchra Helbach, Kommunale Gesundheitslotsen-Projekte für MigrantenInnen und Geflüchtete

Workshop 4: Gabriele Ellsäßer, Möglichkeiten des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes (KJGD) bei der Unterstützung von Flüchtlingskindern

Gabriele TrostBrinkhues, Möglichkeiten des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes (KJGD) bei der Unterstützung von Flüchtlingskindern

Workshop 5: Azra Tatarevic, Projekt im Selbsthilfezentrum Berlin-Neukölln: Aktivierung von Zugewanderten und Flüchtlingen zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen

Workshop 5: Pervin Tosun, Projekt im Selbsthilfezentrum Berlin-Neukölln: Aktivierung von Zugewanderten und Flüchtlingen zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen

TeilnehmerInnen

Dokumentation des Doppelsymposium des Gesunde Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland vom 08-10. Juni 2016 in Oldenburg i.O. - Kommunen und Krankenkassen im Gespräch zum PrävG/ Gesundheitsförderung für Flüchtlinge

Dokumentation des Doppelsymposium des Gesunde Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland vom 08-10. Juni 2016 in Oldenburg i.O. zur Umsetzung des neuen Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (PrävG) in den Kommunen und zur gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen  (Gesamtes Tagungsprogramm)

Im Mittelpunkt standen die Plenumsdiskussionen und Workshops, an denen sich neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Stadtverwaltungen und VertreterInnen von Selbsthilfegruppen und Initiativen aus den 75 Mitgliedskommunen VertreterInnen der Krankenkassen (AOK und Techniker Krankenkasse), von Wohlfahrtsverbänden, aus dem Public-Health-Bereich und Kommunalpolitikerinnen wie Anne Janz, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses beim Deutschen Städtetag und Dagmar Sachse, Stadträtin in Oldenburg für Soziales und Gesundheit beteiligten. Vielbeachtete Vorträge hielten  Dr. Kayvan Bozorgmehr vom  Universitätsklinikum Heidelberg, über "Gesundheitliche Versorgung von Asylsuchenden auf kommunaler Ebene - Forschungsergebnisse und Praxis" sowie Dr.Birgit Cobbers zur Umsetzung des Präventionsgesetzes aus Sicht des Bundesgesundheitsministerium  und Dr. Gabriele Windus vom  Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mit einem Überblick zu den Landesrahmenvereinbarungen der 16 Bundesländer zum Präventionsgesetz. Die Vorträge werden nachfolgend dokumentiert:

Dokumentation zum 2. Gesunde Städte-Kompetenzforum am 22. Februar 2016 in München

Foto vom Münchner Kompetenzforum mit Reiner Stock, GSN-Sekretariat Frankfurt a.M., Stephan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ,Uwe Prümel-Philippsen, Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn, Christoph Gormanns, Gesundheitsamt Düsseldorf, Eva Bruns, SprecherInnenrat des GSN, München, Volker Wanek, GKV-Spitzenverband, Berlin (von links)

1 Programm

2 Präsentationen Plenum

3 Präsentationen Workshops

4 Dokumente

5 TeilnehmerInnen