Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

 

 

Dokumentation

Kompetenzforum des Gesunde Städte-Netzwerkes 11./12. Juni 2018 in Kassel mit 110 TeilnehmerInnen aus 14 Bundesländern

Das Präventionsgesetz drei Jahre nach seiner Verabschiedung - Wirkungen, Erfahrungen, Handlungsstrategien! (Tagungsprogramm)

Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamtes Region Kassel
Eröffnung

Anne Janz, Dezernentin für Jugend, Frauen, Gesundheit und Bildung, Kassel
Grußwort

Dr. Hans Wolter, Bundesweiter Koordinator des Gesunde Städte-Netzwerks, Frankfurt/Main
Grußwort

 

Hier die Hauptvorträge bei unserem Kompetenzforum in Kassel:

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung:
Das Präventionsgesetz 2015 - Ziele, Erfahrungen, Strategien; Kassel, 11. Juni 2018

Anne Janz, Dezernentin für Jugend, Frauen, Gesundheit und Bildung, Kassel
Umsetzung des Präventionsgesetzes aus kommunaler Sicht; Kassel, 11. Juni 2018

Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen
Die Wirkungen und Chancen des Präventionsgesetzes aus der Perspektive der Zivilgesellschaft (u.a. Selbsthilfe und Initiativen), Kassel, 11. Juni 2018 

Dr. Axel Kortevoß, vdek-Landesvertretung Hessen, GKV-Steuerungsgremium Hessen:
Wege zur Förderung nach dem PrävG aus der Sicht der Krankenkassen - Leitlinien und Orientierungspunkte Kassel, 12. Juni 2018 

Die Perspektive der Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer
Arbeit in Kleingruppen: (Arbeitsblatt mit Fragen für den Austausch)

-  Reflexion und Diskussion der Impulsreferate
-  Formulierung und Bündelung von persönlichen Fragestellungen, Anliegen,   Zielen  der Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bezug auf  das Forum

Workshops zu folgenden Themen:

1) Dr. Ute Giebhardt: kassenübergreifend gefördertes Projekt „Präventionsangebote
    und Unterstützung im Lebensraum für Alleinerziehende“
    Fallbeispiel aus Kassel
    und
    Freya Trautmann: „Präventionsgesetz  Was kommt beim Bürger an?“
    Fallbeispiel aus Dresden

2) Ulrike Leistner und Ulrike Igel: „Die Logik der Anderen  Anforderungen an die im
    Präventionsgesetz forcierte intersektorale Kooperation und Beispielegelingender
    Leipziger Praxis“
    Fallbeispiel 1 aus Leipzig, Fallbeispiel 2 aus Leipzig

3) Melanie Mengel: Kommunale Gesundheitsförderung im Nürnberger Projekt
    „Gesundheit für alle im Stadtteil“ - Erfahrungen nach einem Jahr
    Fallbeispiel aus Nürnberg
    und
    Dr. Miriam Weber: Der Blick über die Grenze– Prävention und Gesundheitsförderung
    im holländischen Utrecht“
    Fallbeispiel aus Utrecht

4) Rolf Reul: Projekt „Präventionsplan Gemeinsam für Gesundheit und Lebensqualität
    im Landkreis Marburg-Biedenkopf“
   
Fallbeispiele aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf
    und
    Ullrich Böttinger: „Das Präventionsnetzwerk Ortenaukreis (PNO)  eine
    kommunale Umsetzungsstrategie auf Grundlage des Präventionsgesetzes
    Fallbeispiel aus dem Landkreis Ortenaukreis, Offenburg

  Riesendank an die Impulsgeber aus den insgesamt vier Workshops.

Die Bildergrafik oben stammt aus der Eröffnungsansprache von Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamts Region Kassel (Bild oben links und beide unten: Kassel Marketing GmbH, Fotograf: Paavo Blafield;Bild oben rechts: Kassel Marketing GmbH) 

Kurzpräsentation Gesunde Städte-Netzwerk (auf Englisch)

Healthy Cities Network Germany  (short presentation in English, detailed presentation in German language)
by Karsten Mankowsky

Municipal Environment and Health Authority of the Rhein-Kreis Neuss, member of the Council of speakers of the Healthy Cities Network of the Federal Republic of Germany

held at the EUROPEAN CONFERENCE, 27-29 JUNE 2017, BONN / GERMANY “Biodiversity and Health in the Face of Climate Change”

 

 

„Stadt im Wandel – Gesunde Städte und Gemeinden von morgen“

Ein anregendes und lehrrreiches Gesunde Städte-Symposium in der Hansestadt mit über 200 TeilnehmerInnen aus 80 Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland - im Folgenden die Vorträge und Bilder aus dem Plenum und den Worksshops.

Und eines bleibt bestehen: Prima Leistung der Teams aus der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) und von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) - Das Gesunde Städte-Netzwerk-Schiff sagt danke und ahoi!

Das Fachsymposium war vorab eröffnet worden von Cornelia Prüfer-Storcks, der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Fachsymposium

Programm Fachsymposium 01. – 02.06.2017

Podiums- und Plenumsgespräch

Stadt im Wandel aus kommunalpolitischer Sicht

Bei der mit Spannung erwarteten kommunalpolitischen Runde diskutierten fünf ausgewiesene KommunalpolitikerInnen mit den über 200 TagungsteilnehmerInnen über die Herausforderungen und Perspektiven für die Gesundheitsförderung angesichts des gesellschaftlicher "Megatrends" wie Individualisierung der Lebensentwürfe und Digitalisierung aller Lebensbereiche. Wer ermöglicht heute  "soziale Wärme", Sicherheit, gegenseitige Hilfe in allen Lebenslagen insbesondere der Kinder, Jugendlichen und Menschen im hohen Alter? Wie können Gesundheitsleistungen gerecht organisiert und erbracht werden? Die Städte und Gemeinden sind ein, wenn nicht das entscheidende Handlungsfeld für neue Wege in der Gesundheitsförderung und Verhältnisprävention.

Von links nach rechts: Dr. Matthias Gruhl, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg; Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Stadt Marburg, Moderatorin Anita Hüsemann, Kaleidoskop e.V., Hamburg, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter für Gesundheit, Landeshauptstadt Düsseldorf; Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin und Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter, Hamburg-Mitte.)

Stadt im Wertewandel

Hauptvortrag donnerstags: "Stadt im Wertewandel – Herausforderung der Netzgesellschaft" von Prof. Peter Wippermann, Trendbüro Hamburg; Vortrag bitte anfordern bei: gsn2017@bgv.hamburg.de

Peter Wippermann im Gespräch mit Andrea Mager-Tschira, SprecherInnenrat des Gesunde Städte-Netzwerks, Stadt München

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Hauptvortrag freitags:

Soziale Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung, Karin Schmalriede, Geschäftsführender Vorstand, Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Hamburg

Workshops zur Entwicklung der kommunalen Gesundheitsförderung

1. Workshop Starke Kommunen auf dem Land – Strategien der Gesundheitsförderung, Stefan Neugebauer, Landkreis Havelland, Gesundheitsberichterstattung

2. Workshop Visuelle Unterstützung gesundheitsförderlicher Stadtplangungsprozesse, Prof. Dr. Rainer Fehr, Prof. Dr. Claudia Hornberg, Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften

3. Workshop Nachhaltige Gesundheitsförderung unter Berücksichtigung der gemeinsamen Modells der Techniker Krankenkasse und des Gesunde Städte-Netzwerks, Gerhard Meck, Berlin; Dr. Claus Weth, Münster; TK-Projektbegleitung

4. Workshop Kommunale Resilienz: Schutzfaktoren und Strukturen, Monika Püschl, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg

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Programm Mitgliederversammlung 31.05. – 01.06.2017

Berichte des Gesunde Städte-Netwerks

1. Bericht des SprecherrInnenrats. Dr. Karoline Schubert, Leipzig

2. Bericht der regionalen Netzwerke, Dr. Ina Zimmermann, Nürnberg

3. Bericht des Sekretariats, Dr. Hans Wolter und Reiner Stock, Frankfurt am Main

Präsentation im Plenum

Die nationale Präventionsstrategie und das Engagement der gesetzlichen Krankenversicherung in der kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung, Jens Hupfeld, Referatsleiter Prävention, GKV – Spitzenverband, Berlin

Wahl des SprecherInnenrats

Der SprecherInnenrat wurde für drei Jahre gewählt. Die Namen und Kontaktdaten finden Sie über diesen Link: http://www.gesunde-staedte-netzwerk.de/index.php?id=28

 

 

 

Dokumentation zum 3. Gesunde Städte-Kompetenzforum (27.02.2017) in Leipzig - Interkulturelle Gesundheitsförderung in den Städten und Gemeinden unter den Bedingungen globaler Migration und Flucht

Angesprochen waren beim diesjährigen Kompetenzforum des Gesunde Städte-Netzwerks der Bundesrepublik ( Programm-Download hier ) Fachleute des kommunalen Gesundheits-, Integrations-, Sozial- und Bildungswesens, KommunalpolitikerInnen und andere politisch Verantwortliche, Krankenkassen, WissenschaftlerInnen sowie Selbsthilfe- und InitiativenvertreterInnen. 125 Teilnehmer/innen aus 51 Städten und Gemeinden kamen und erlebten eine fachlich und politisch intensive Tagung. Besten Dank an dieser Stelle an alle Akteure auf dem Podium und in den fünf Workshops und an die Mitwirkenden vom Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk.  Eine Dokumentation der Tagungsbeiträge finden Sie hier gleich im Anschluss:

Programm

Präsentationen im Plenum

Vortrag: Laura Frank, Zur gesundheitlichen Lage von Zuwanderern in Deutschland – Wie haben sich Angebot und Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung im Hinblick auf Zuwanderer verändert?

Vortrag: Michael Knipper, Die gesetzlichen Rahmenbedingungen: Integrationsgesetz und Asylbewerberleistungsgesetz – kritisch beleuchtet

Vortrag: Gabriele Trost-Brinkhues, Plädoyer für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitswesens unter politisch prekären Rahmenbedingungen

Vortrag: Gerhard Meck, Das Förderprogramm der TK für engagierte Städte und Regionen im Hinblick auf die Migranten- und Flüchtlingsproblematik.

Präsentationen in den Workshops

Workshop 1: Gabriele Nickl, Das Frauen- und Mädchengesundheitsprojekt MEDEA e.V. –Angebote für geflüchtete Frauen und Migrantinnen

Workshop 1: Uwe Tüffers, Sexuelle Bildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Workshop 2: Corinna Klinger, Über Stock und Stein – gemeinsam neue Wege schaffen und gehen. Einblicke in die Arbeit des Psychosozialen Zentrums (PSZ) für Geflüchtete Leipzig

Workshop 3: Yasemin Akinci, Kommunale Gesundheitslotsen-Projekte für MigrantenInnen und Geflüchtete

Workshop 3: Marisa Pietzsch, Bouchra Helbach, Kommunale Gesundheitslotsen-Projekte für MigrantenInnen und Geflüchtete

Workshop 4: Gabriele Ellsäßer, Möglichkeiten des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes (KJGD) bei der Unterstützung von Flüchtlingskindern

Gabriele TrostBrinkhues, Möglichkeiten des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes (KJGD) bei der Unterstützung von Flüchtlingskindern

Workshop 5: Azra Tatarevic, Projekt im Selbsthilfezentrum Berlin-Neukölln: Aktivierung von Zugewanderten und Flüchtlingen zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen

Workshop 5: Pervin Tosun, Projekt im Selbsthilfezentrum Berlin-Neukölln: Aktivierung von Zugewanderten und Flüchtlingen zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen

TeilnehmerInnen

Dokumentation des Doppelsymposium des Gesunde Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland vom 08-10. Juni 2016 in Oldenburg i.O. - Kommunen und Krankenkassen im Gespräch zum PrävG/ Gesundheitsförderung für Flüchtlinge

Dokumentation des Doppelsymposium des Gesunde Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland vom 08-10. Juni 2016 in Oldenburg i.O. zur Umsetzung des neuen Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (PrävG) in den Kommunen und zur gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen  (Gesamtes Tagungsprogramm)

Im Mittelpunkt standen die Plenumsdiskussionen und Workshops, an denen sich neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Stadtverwaltungen und VertreterInnen von Selbsthilfegruppen und Initiativen aus den 75 Mitgliedskommunen VertreterInnen der Krankenkassen (AOK und Techniker Krankenkasse), von Wohlfahrtsverbänden, aus dem Public-Health-Bereich und Kommunalpolitikerinnen wie Anne Janz, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses beim Deutschen Städtetag und Dagmar Sachse, Stadträtin in Oldenburg für Soziales und Gesundheit beteiligten. Vielbeachtete Vorträge hielten  Dr. Kayvan Bozorgmehr vom  Universitätsklinikum Heidelberg, über "Gesundheitliche Versorgung von Asylsuchenden auf kommunaler Ebene - Forschungsergebnisse und Praxis" sowie Dr.Birgit Cobbers zur Umsetzung des Präventionsgesetzes aus Sicht des Bundesgesundheitsministerium  und Dr. Gabriele Windus vom  Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mit einem Überblick zu den Landesrahmenvereinbarungen der 16 Bundesländer zum Präventionsgesetz. (Bericht Oldenburger Onlinezeitung) Die Vorträge werden nachfolgend dokumentiert:

Dokumentation zum 2. Gesunde Städte-Kompetenzforum am 22. Februar 2016 in München

Foto vom Münchner Kompetenzforum mit Reiner Stock, GSN-Sekretariat Frankfurt a.M., Stephan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ,Uwe Prümel-Philippsen, Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn, Christoph Gormanns, Gesundheitsamt Düsseldorf, Eva Bruns, SprecherInnenrat des GSN, München, Volker Wanek, GKV-Spitzenverband, Berlin (von links)

1 Programm

2 Präsentationen Plenum

3 Präsentationen Workshops

4 Dokumente

5 TeilnehmerInnen