Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

 

 

ZIELE UND AUGABEN

Das Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik versteht sich als Teil der "Gesunde Städte"-Bewegung der WHO.

Ausgangspunkt für die Gesunde Städte-Initiative der WHO ist die "Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung" von 1986. Das Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluß der beteiligten Kommunen. Es dient vor allem als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor Ort im Sinne der Gesunde Städte - Konzeption unterstützt werden soll. Das Gesunde Städte-Netzwerk spricht in fachlicher und fachpolitischer Hinsicht Mitarbeiter/innen des Gesundheitsamtes, des Sozialamtes, des Wohnungsamtes, des Umweltamtes und der Stadtentwicklungsplanung ebenso an wie Vertreter/innen der Gesundheitsinitiativen und Selbsthilfegruppen. Mitgliederversammlungen des deutschen Netzwerkes finden jährlich, Gesunde Städte-Symposien alle zwei Jahre statt.

Die "Kriterien für die Teilnahme am Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland" werden als 9-Punkte-Programm bezeichnet. Diese Kriterien sind verbindlich im Sinne einer Selbstverpflichtung der einzelnen Mitgliedskommunen.